PM 10 Minutes #8 – Coping with a sea change – Video interview with Tom DeMarco & a free ticket

04.10.2010

Compared to software projects with 1 million lines of codes, which where considered very large and complex a few decades go, todays software projects can exceed 60 million lines of code and there are projects like the A380 aircraft which give us an idea how complexity will grow in the future. But the methods we use to tackle these challenges are still the same. Most of them are from the 70s and some of them like the GANTT charts date back around 100 years. Tom DeMarco, principal at The Atlantic Systems Guild and author of highly regarded books like Slack and Adrenaline Junkies and Template Zombies, discusses methods to cope with this sea change with Andreas Heilwagen:

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And you can win a free ticket for the PM Forum 2010 in Berlin! As we continually increase the quality of this PM 10 Minutes podcast series, Tom’s cat gaves us a paw and if you find out where she (or a waggling part of her) makes its appearance in the video, send the time stamp to info@pm-forum.de.


Klein aber fein: Das PM-Summit 2010 in München am 15.11.2010

20.09.2010

Ich freue mich, die neue Medienpartnerschaft zwischen dem PJMB Blog und dem PM-Summit des PMI München Chapters bekannt geben zu können. Am 15.11.2010 werden Sie in München aus 35 Vorträgen, gruppiert in 8 Tracks, wählen können. Persönlich bin ich immer auf der Suche nach wertschöpfenden Inhalten und das Programm des Summits liefert hier für mich einige Highlights aus den Bereichen Führung und Methoden:

  • Erfolgreiche PMs verhalten sich erfolgreich
    Carolyn Pini wird darlegen, warum es wichtig ist Projektmanager stärker im Bereich Führung weiterzubilden und dabei ihre eigene pini5-Methode vorstellen. Heute konzentrieren sich Aus- und Weiterbildung meist auf Methodik, Technik und Prozesse, doch am Ende des Tages fehlt ein wichtiger Bereich.
  • […] Scrum bei der Umsetzung von Festpreisprojekten
    x+o Business Solutions wird Scrum mit klassischen PM-Methoden vergleichen und praxisnah darlegen, wie man Scrum in Festpreisprojekten einsetzt. Damit adressieren sie eine Frage, die in letzter Zeit häufig gestellt, aber selten wirklich gut beantwortet wurde.
  • Connective Leadership for PMs
    Oliver Lehmann ist schon öfter Gast im PM Podcast des PJMB Blogs gewesen und wird die neun Achieving Styles von Prof. Jean Lipman-Blumen vorstellen. Nach den bisherigen Diskussionen mit ihm darüber bin ich schon sehr gespannt und freue mich über einen weiteren Leadership-Vortrag.
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PM 10 Minutes #7 – PMO-Einführung von „unten“ – Video-Interview mit Dr. Wolfram von Schneyder

16.09.2010

Eine neue Folge der Videointerviewserie PM 10 Minutes in Zusammenarbeit mit der GPM wartet auf Sie. Diesmal spreche ich mit Dr. Wolfram von Schneyder über die Erfolgsfaktoren von PMOs. Dazu gehört insbesondere

  • eine klare Erwartungshaltung an die Leistungen eines PMOs,
  • die Akzeptanz durch die Organisation und
  • eine individuelle Anpassung an die Organisation.

Daneben lernen Sie, wie Sie für Elefanten und Fische Maßanzüge herstellen:

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Hintergründe zum Nutzen eines akzeptierten PMO finden Sie weiterhin bei Stephen M. R. Covey: Schnelligkeit durch Vertrauen: Die unterschätzte ökonomische Macht.

Viel Spaß!


Wo geht’s hier bitte zur Projektvision?

14.09.2010

Im Rahmen mehrerer organisatorischer Veränderungsprojekte, zum Teil in meiner Verantwortung, zum Teil besetzt mit anderen Projektmanagern, habe ich vor kurzem eine Feedbackrunde durchgeführt. Betroffen ist insgesamt eine dreistellige Mitarbeiterzahl und das Ergebnis war spannend. In einem Fall kannten die Mitarbeiter zwar den Namen des Projekts, der analog einer Marke gewählt ist, aber Ziel und Inhalt waren unklar. Im anderen Fall fühlten sich die Mitarbeiter über die vielen Änderungen nicht optimal informiert, wussten aber genau wo die Reise hingeht. Glücklicherweise gehörte mein Projekt zur zweiten Kategorie und der Grund für die Kommunikationspause war bekannt. Für das Projekt der ersten Kategorie waren Ziel und Inhalt zwar kommuniziert worden, aber irgendwie nicht hängen geblieben.

Was habe ich nun für mich daraus gelernt?

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PM 10 Minutes #6 – Benefits Management – Video-Interview mit Prof. Dr. Ahlemann (EBS)

02.09.2010

»Benefits was?« werden jetzt die meisten fragen. Benefits oder Nutzenmanagement bezeichnet die systematische Planung, Realisierung und Kontrolle von Nutzen als Ergebnis der Umsetzung von Projekten. In der 6. Episode von PM 10 Minutes spreche ich mit Prof. Dr. Ahlemann von der European Business School (EBS, inzwischen Teil der EBS Universität) über die Definition, Bedeutung, Praxis und Ergebnisse von Nutzenmanagement, einem bisher wenig ausgeprägten Gebiet im Zusammenhang mit Projektmanagement:

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Die EBS hat hierzu in der Vergangenheit bereits zwei Studien durchgeführt. In der ersten Studie wurden Vorstände, Linienmanager und Projektleiter aus 29 Unternehmen zum Thema Nutzenmanagement befragt. Die inhaltlichen Schwerpunkte lagen hierbei bei Prozessen, Methoden sowie Organisations- und Governance-Strukturen. Bei der zweiten Studie handelt es sich um eine großzahlige empirische Erhebung auf Basis eines Fragebogens, mit dem Ziel, belastbares Datenmaterial zur Wirkung des Nutzenmanagements zu erhalten. Die Ergebnisse dieser Studien zeigen, dass die Notwendigkeit von Nutzenmanagement bereits erkannt wurde, sich die meisten Unternehmen jedoch noch am Anfang langfristig angelegter Nutzenmanagement-Initiativen befinden.


PM 10 Minutes #5 – Desertec, komplexes Stakeholdermanagement – Video-Interview mit Friedrich Fuehr

24.08.2010

Die fünfte Episode von PM 10 Minutes hat es mir besonders angetan, denn Desertec ist eine gigantische Vision hinsichtlich Energieversorgung, die innerhalb kurzer Zeit europäische Politik geworden und konzeptionell auf die ganze Welt erweitert worden ist. Der Konzeptentwurf für die Versorgung Europas mit Strom aus großen Entfernungen ist beispielsweise in dieser bekannten Grafik visualisiert worden:

Mit Friedrich Fuehr, einem der Gründungsvorstände der Desertec Foundation, habe ich über das Stakeholdermanagement gesprochen, denn er war von Anfang an dabei:

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Auch in dieser Episode verlosen wir ein Freiticket für das PM Forum 2010. Achten Sie auf die Einblendung „Energie“ und den Hinweis auf das Freiticket und melden Sie uns bis zum 30. August 2010, 10.00 Uhr unter info@pm-forum.de den Zeitindex (Minute, Sekunde) des Hinweises. Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir ein Freiticket.

Viel Spaß!


Vermittlung von Projektorganisationen statt Bodyleasing – Nachfolger der modernen „Sklavenhändler“?

28.06.2010

Wieder einmal hat Bas de Baar, Top-Blogger aus Holland, ein Posting abgeliefert, dass es in sich hat. Seine Bloggeraktivitäten als Project Shrink werden aus seiner Sicht durch zwei Kernargumente getrieben:

„I want to stay as close to the edge as I can without going over. Out on the edge you see all kinds of things you can’t see from the center.” -Kurt Vonnegut“

“If we are studying projects, we cannot do this without looking at the individual stakeholders and team members. We cannot do this without the organization where the project is conducted. We have a tendency to look at individual elements, and we know somewhere there are some connections, but mostly we treat every scale individually. But all things are interconnected.”

Nehmen wir nun die vier Trends, die ihn interessieren. Teilweise sieht man sie bereits, teilweise werden sie Projekte und ihre Umgebung erst in der Zukunft beeinflussen:

  1. Unabhängige mobile Mitarbeiter
    Ob man sie nun Cloudworker, Digitale Nomaden oder ortsunabhängige Spezialisten nennt, die Anzahl der Freiberufler und Selbständigen ist gewaltig und stellt einen mehr als ausreichenden Pool für jede Art von Projekt dar.
  2. Organisationen als Projektmoderatoren und -vermittler
    Hollywood lebt bereits ein interessantes Geschäftsmodell in dem Sinne vor, als dass die Kernorganisation festangestellter Mitarbeiter des Filmprojekts minimal ist. Ebenso könnte man aus Sicht von Bas ein Pharmaunternehmen mit einer Minimalanzahl fester Mitarbeiter betreiben und so gut wie alles outsourcen.
  3. Digitaler Marktplatz
    Es gibt bereits diverse Marktplätze für Projekte, von der reinen Suche nach Ressourcen bis zum integrierten Projektlebenszyklus.
  4. Infrastruktur
    Als Enabler für die vorherigen drei Trends kann man den Fortschritt im Technologiebereich identifizieren. Nur auf dieser Basis können verteilte Projekte erfolgreich umgesetzt werden.

Nun die Frage: Wohin kann die Reise gehen?
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