PM 10 Minutes #10 – Die verlorene Episode über Heldentum im magischen Dreieck

18.11.2010

Schon im Juli hatte ich das Vergnügen mit Dr. Stefan Fleck, Projektlotse, Berater, Trainer und Coach sowie in diversen Rollen incl. Kuratorium aktiv in der GPM, und Olaf Hinz, ebenfalls Projektlotse und bekennender Hanseat (was ihn gleich doppelt sympathisch macht) über Heldentum im Magischen Dreieck (Diskussion in XING) zu sprechen. Helden findet man in Organisationen häufig in der Führungs- und Projektarbeit, in denen diese aufgehen können. Langfristig ist das aber nicht unbedingt förderlich und wie man diesen Un-Praktiken nun beikommt ist Thema unseres Gesprächs.

Die Episode sollte vor dem Forum online gehen, aber nicht immer schafft man alles was man sich vornimmt und so entschuldige ich mich bei den beiden für die Verspätung und lasse sie endlich zu Wort kommen:

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PM Forum 2010 – mein Resümee und 11 Tipps wie Sie auf PM-Konferenzen erfolgreich sind

28.10.2010

Das PM Forum hat sich diesmal für mich rundrum gelohnt und von brillinaten Keynotes wie der von Christian Gansch (Dirigent) bis zu Juniorberatern mit mäßigen Themen und Präsentationsskills war alles dabei. Die Beiträge waren vor allem praxisorientiert und bieten gerade für Unternehmen Know-How-Transfer, für Seniorberater machen sich eher das Networking und die Keynotes bezahlt. So habe ich am zweiten Tag auch mehrere Vorträge verpasst, da ich einfach in interessanten Gesprächen und Diskussionen gesessen habe. Neben meiner „fast live“-Berichterstattung hat häufig Susanne Bartel vom Blog YourProjectZone neben mir gesessen und sich klassische schriftliche Notizen gemacht. Ergebnis war gestern Nacht eine lesenswerte Zusammenfassung ihrer besuchten Vorträge.

So, wie ist man nun auf so einer Veranstaltung als Blogger, Berater und Hutträger erfolgreich?

  1. Vor der Veranstaltung des Programm sieben und die spannendsten Vorträge in den Kalender eintragen
  2. Termine mit den relevanten Ausstellern ausmachen
  3. Schauen wer aus dem eigenen Netzwerk auf der Veranstaltung ist und gleich verabreden
  4. Irgendetwas vorbereiten, mit dem man sich aus der Masse heraushebt. Als Blogger habe ich einen Hut gekauft und Visitenkarten in ungewöhnlichem Format und mit non-Standard-Inhalt genutzt. Als Berater hilft es, seinen CV sofort losschicken zu können.
  5. Bei der Anmeldung wird man meist mafiaähnlich einbetoniert und ins Wasser geworden, heisst: die große Tasche mit dem Papier zum Anzünden des Kamins gleich ausmisten, die Teilnehmerliste herausgreifen und den Rest in der Garderobe abgeben. Es lohnt sich leicht unterwegs zu sein und keine Laptoptaschen o.ä. herumzuschleppen, das ist uncool und nervig. Ein Tabletcomputer ist da gerade richtig, man kann etwas zeigen und macht sich nicht das Leben schwer.
  6. Gleich zu Anfang die Mehrzahl der geplanten Gespräche durchführen, da sich im Allgemeinen zum Ende hin die Suche nach den schwieriger zu erreichenden Zeitgenossen hinzieht.
  7. Networking liefert den meisten Mehrwert da die Vorträge für fachliche Senioren meist wenig Neues bringen. Also auf jeden Fall mal einen Vortrag fallen lassen wenn man stattdessen zu konkreten Ergebnissen kommen kann.
  8. Kein Gespräch mit einer Person, von der man etwas will, beenden ohne ein konkretes vereinbartes Ergebnis und einen nächsten Schritt!
  9. Und natürlich jede Menge Spaß haben und sich nicht unnötig stressen, man kann sowieso nicht alles mitnehmen.
  10. Keinesfalls nur auf Apple-Mobilgeräte verlassen, denn die sind nur wenig stabil und meist fliegen einem die notwendigen Apps um die Ohren. Zum Beispiel können nur die ersten 10 Seiten des Konferenzprogramms des PM Forums auf einem iOS-Gerät angezeigt werden, dann schmiert es ab. Danke Apple für miese Qualität!
  11. Immer lächeln!

Das Forum hat die Grundlage für einige große Chancen und große Vorhaben bei mir gelegt und ich bin gespannt was daraus wird. Über ungelegte Eier sollte man ja nicht schwätzen…

Ansonsten: Sie wissen ja, dass Sie nur anrufen oder mailen brauchen, wenn Sie einen hervorragenden Berater für 2011 suchen, der Sie zur Weiterentwicklung Ihres Unternehmens inspiriert und Sie auf diesem Weg nach systemischen Grundsätzen und mit langjährer Erfahrung begleitet.


Der 2. Tag des PM Forum – fast live

27.10.2010

Der 2. Tag des PM Forum fast live:

14:45 – Heldentum im Magische Dreieck

  • PM-Tools sind im nicht-kooperativen Umfeld weitgehend wirkungslos
  • Projekthelden verbluten dann an der Schnittstelle…
  • Projekthelden erfinden das Rad bestetig neu statt sich bestehender Prozesse und Tools zu bedienen
  • Gerne werden dann Projekt als erfolgreich charakterisiert obwohl andere Leute dafür bluten…das ist kein Erfolg!
  • Demotivatoren ziehen Projekthelden an:

    • Planwirtschaft statt Projektmanagement
    • Motivation als Heldentat, d.h. nur der Projektleiter hat Motivationsverantwortung
    • Copy & Paste, Konzepte aus der Linienorganisation werden auf Projekte übertragen
    • Abwesenheit des internen Kunden, Projekt ist dem Auftraggeber egal
    • Kein Management der Methode Projektmanagement
    • Feigheit vor dem Feind, d.h. die Akzeptanz des Nicht-Mitmachens von zentralen Linienführungskräften, solange der Deckungsbeitrag stimmt
    • Je höher der Reifegrad der Organisation im Thema PM ist, desto weniger braucht es den Typus des tapferen Helden.
    • Sehr unterhaltsamer und praxisorientierter Vortrag von Dr. Stefan Fleck und Olaf Hinz

    13:30 – Keynote A380 von Volker Doekel

    • Man kann das Know-How und die Menschen, die an der Produktion eines A380 beteiligt sind, überhaupt nicht an einem Ort zusammenführen.
    • Sehr schöner beschreibender Vortrag mit lessons learned.
    • Highlight: Unter realistischen Bedingungen wurden testweise 853 Passagiere in 78 Sekunden evakuiert.
    • Spannende Probleme à la Y2k: Die Software konnte maximal 512 Passagiere und 1.024 Gepäckstücke boarden…
    • Jede Einführung einer A389 entspricht der Gründung eines mittelständischen Unternehmens.
    • Hat inzwischen jeder schon die Postkarte mit dem A380-Mission Statement?

    09:00 – Keynote von Tom DeMarco

    • Heutige Methoden passen nicht mehr zur Komplexität moderner Systeme
    • Beispiel der Definition des Begriffs von Definition von Aristoteles als Vorbereitung auf die Definition des Begriffs System
    • „A system Is a complex interconnected set of components that act together to achieve some end.“

    • VisiCalc, Vorläufer von Excel, konnte noch von einer Person programmiert und dokumentiert werden…bei Excel ist das schon etwas schwieriger und der benötigte Kopf passt wahrscheinlich nicht hier in den Kuppelsaal.
    • Die Bandbreite des Auges ist ca. 10 MBit, ähnlich BlueRay
    • Zwar passen 1.000 Internets in die Kapazität des Gehirns, nur wie füllt man diesen Raum mit einem so schmalen Inputkanal?
    • Praktisch nimmt das Gehirn 2 Bit pro Sekunde an abrufbaren Informationen auf, d.h. in seinem Leben nimmt man weniger als 1 Gigabyte an abrufbaren Informationen auf.
    • Natürliche Systeme sind eng gekoppelt, durch Menschen konzipierte Systeme lose
    • Lösungsstrategien: Systeme partitionieren, Herausforderung: wo zieht man die Grenzen

    • Die Menge der Informationen, die zwischen zwei Informationen ausgetauscht wird, ist eine Funktion des Vertrauens dieser Personen gegenüber dem Kommunikationspartner.
    • Lösungsstrategie: Zusammenarbeit im Bereich Design ist der Schlüssel zur Realisierung großer Systeme.
    • Mit seiner engagiert vorgetragenen und bildreichen Vorlesung über Informationstheorie hat Tom das Bewusstsein der Zuhörer geschärft für die Herausforderungen der Erstellung komplexer Systeme. Lösungen muss sich jeder selbst erarbeiten…

    08:30 – Man hat mich erwischt
    Gestern auf dem oose-Stand, Foto von Herrn Haag von der GPM:

    07:00 – Alles wird gut!
    Automattic, der Hersteller/Betreiber meines Blogs hat netterweise seinen extremely weird bug gefixt der mein Blog gebläut hat und Chris Boyd, Mobile Wrangler von Automattic (ein Terry Pratchett-Fan?) hat mir die Beta der iPhone/iPad-Apps geschickt, nach dem man dort auch zugeben musste, dass die aktuellen Versionen unbrauchbar sind. Ich entschuldige mich nochmal für falsche Fotos in den RSS-Feeds etc. gestern und werde heute wieder zulangen. YouTube konvertiert ja Videos nur wenn die Rechner dort grad Laune haben, glücklicherweise hat es das Artistikvideo von gestern Abend doch noch geschafft und ist jetzt live.


Der 1. Tag des PM Forum – fast live

26.10.2010

Wenn Sie neugierig sind, kommen Sie doch regelmäßig hier oder auf bei mir auf Twitter vorbei und lesen Sie die neuesten Kommentare zum Forum.

07:15 – Schock
Da ist man nun Mediapartner des PM Forum 2010 und genau am ersten Tag schießt entsprechend Murhpy mein Bloghosterp WordPressdie Blogfarben (CSS-Sheet ab). Bitte entschuldigen Sie, dass sich gerade ein hässliches Blau einschleicht. Die Technik ist meinerseits ok und der Support über die Probleme informiert. Es lebe der geplante Blogumzug auf den eigenen Server!

08:15 – Hut auf, iPad eingepackt und ab gehts…
Mal sehen ob die Deutsche Bahn trotz Streik der S-Bahn die Weichen noch stellt. Da U-Bahn und Straßenbahn gerade saniert werden könnte Spaß anstehen ,-)
UPDATE: S-Bahn fährt, die Berlliner Zeitung hatte zuviel Sorgen…wir sehen uns.

09:15 – Keynote von Matthias Horx

  • Eine Krise ist ein produktiver Zustand, so die Kurzform eines berühmten Zitats. Matthias Horx wirft einen Blick auf die letzte Wirtschaftskrise.
  • Globalisierung 0.1 – Menschen wandern aus Afrika in die Welt
  • Globalisierung 1.0 – Schiffahrt, Imperien, Dschinghis Kahn
  • Globalisierung 2.0 – Kolonialisierung, die Unterwerfung der Welt
  • Globalisierung 3.0 – Der Container und die Welt wurde flach
  • Globalisierung 4.0 – 2 Milliarden neue Kunden, die Armut sinkt, d.h. es gibt einen Schichtwechsel in der Welt, Transportkosten steigen, es wird massenhaft billige Produkte wie den Tata Nano geben, …die multipolare Weltordnung kommt!
  • Wellenbewegungen in der Technologieentwicklung, die Kondratieff-Zyklen. Dummerweise spinnt das Geld wenn es keine ausreichende Produktivität gibt wie beispielsweise in der Immobilienblase
  • Computer sind über ihrem Wertschöpfungszenit angekommen, neue Server bringen nicht mehr Produktivität. Frage: wird der Computer benutzbarer werden und damit doch noch die Produktivität steigern können?
  • Was treibt die nächste Welle? Postfossile Brennstoffe, intelligente Netze, Biotechnologie, Kooperation, Gesundheit, Bildung
  • Ein Grund für die Krise: Wenn alle Entscheider gleich sind gibt es kaum gute Lösungen, besser ist die Mischung bei Raumschiff Enterprise ,-)
  • Die neue Aufteilung von Arbeit ist Wissenarbeit, High Services, Low Services und deklassierte Lohnarbeit.
  • Die Kosten durch übertriebene Managerhierachien (Transaktionskosten) ist ebenfalls einer der Gründe der Bankenkrise, deshalb einzige Lösung Organisation in Netzwerken und Projekten mit der Möglichkeit zwischendurch hierarchisch zu werden.
  • Verbraucher werden zu Prosumern, zerstören die klassische Wertschöpfungskette, erzwingen eine kreative Ökonomie und eine neue Kultur mit Flexicurity, Employability und Workfare.
  • Neues System: zentral ist Könnens- und Talentkapital!

10:00 – Keynote von Friedrich Führ, Desertec
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PM 10 Minutes #9 – Der Blick hinter die Kulissen der größten deutschen PM-Veranstaltung

21.10.2010

10.000 Videozugriffe und 250 Abonnenten in 3 Monaten sowie Preise für Hörer im Wert von vielen tausend Euro – das ist das Resümee der ersten 8 Folgen von PM 10 Minutes, dem gemeinsam Video-Podcast-Format von GPM und dem PJMB Blog…und das ist nur der Teil, den ich produziert habe. YouTube hat nach dem 04.10. aufgehört Statistiken zu schreiben, da sie glauben wir faken.

Was alles hinter der Organisation des PM Forum in Berlin steckt und was für Highlights nächste Woche im Angebot sind, beschreiben GPM-Vorstand Reinhard Wagner und PM Forum-Projektleiterin Elisabeth Kraus in dieser vorerst letzten Episode des Podcasts. Nächste Woche können Sie auf dem Forum bei uns Ihre Ideen für die Fortsetzung des Format einbringen. Wichtig ist wie immer der mehrWERT da PM 10 Minutes kein Werbefernsehen ist.

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Bisherige Episoden


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PM 10 Minutes #9
Coping with a sea change

Compared to software projects with 1 million lines of codes, which where considered very large and complex a few decades go, todays software projects can exceed 60 million lines of code and there are projects like the A380 aircraft which give us an idea how complexity will grow in the future. But the methods we use to tackle these challenges are still the same. Most of them are from the 70s and some of them like the GANTT charts date back around 100 years. Tom DeMarco, principal at The Atlantic Systems Guild and author of highly regarded books like Slack and Adrenaline Junkies and Template Zombies, discusses methods to cope with this sea change with Andreas Heilwagen.

 


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PM 10 Minutes #7
PMO-Einführung von unten

In der 7. Episode von PM 10 Minutes diskutiere ich mit Dr. Wolfram von Schneyder die Einführung von PMOs von unten, insbesondere die Erfolgsfaktoren. Daneben lernen Sie, wie Sie für Elefanten und Fische Maßanzüge herstellen

 


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PM 10 Minutes #6
Benefits Management

»Benefits was?« werden jetzt die meisten fragen. Benefits oder Nutzenmanagement bezeichnet die systematische Planung, Realisierung und Kontrolle von Nutzen als Ergebnis der Umsetzung von Projekten. In der 6. Episode von PM 10 Minutes spreche ich mit Prof. Dr. Ahlemann von der European Business School (EBS, inzwischen Teil der EBS Universität) über die Definition, Bedeutung, Praxis und Ergebnisse von Nutzenmanagement

 


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PM 10 Minutes #5
Desertec

Die fünfte Episode von PM 10 Minutes hat es mir besonders angetan, denn Desertec ist eine gigantische Vision hinsichtlich Energieversorgung, die innerhalb kurzer Zeit europäische Politik geworden und konzeptionell auf die ganze Welt erweitert worden ist. Mit Friedrich Fuehr, einem der Gründungsvorstände der Desertec Foundation, habe ich über das Stakeholdermanagement gesprochen, denn er war von Anfang an dabei.

 


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PM 10 Minutes #4
Geschäftwertpriorisierung

Welche Faktoren machen den Geschäftswert als Basis der Priorisierung von Anforderungen im agilen Software-Projektmanagement aus? Dieser Frage gehe ich mit Bernd Oestereich von der oose Innovative Informatik GmbH aus Hamburg in der 4. Ausgabe von PM 10 Minutes nach.

 


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PM 10 Minutes #3
Projekt Polygon

Wie veranschauliche ich Komplexität unkompliziert? Dieser Frage ist Torsten Koerting nachgegangen und hat mit Kollegen das Projekt-Polygon entworfen. Im Interview von PM 10 Minutes sprechen wir über die fünf Dimensionen dieser Visualisierung und spielen an einer komplexen Projektsituation das Modell in der Praxis durch.

 


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PM 10 Minutes #2
Beratung im Projektmanagement

Interview mit Andreas Frick, Vorstandsvorsitzenden der GPM und Geschäftsführer der Projektforum Rhein-Ruhr GmbH. Themen sind die Trends im Bereich Projektmanagementberatung und das neue Zertifizierungsystem zum Berater im Projektmanagement der GPM/IPMA, über das bereits 2009 die ersten Absolventen zertifziert wurden.

 


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PM 10 Minutes #1
A380-Einführung der Lufthansa

In Zusammenarbeit mit der GPM diskutiere ich in der ersten Episode von PM 10 Minutes über die Einführung des Riesen-Airbus A380 bei der Lufthansa mit Volker Doekel, verantwortlich für die Gesamtprojektsteuerung.

 


Es kann nur eine(n) geben – Viel Spaß auf dem PM Forum 2010

14.10.2010

Eine überwältigende Anzahl Teilnahmer an unserem Gewinnspiel im Rahmen von PM 10 Minutes haben auf der Suche nach Tom DeMarcos Katze Erfolg gehabt. Trotzdem kann es nur eine(n) geben. Wir gratulieren Andre Fuchs zu seiner Freikarte zum PM Forum 2010.


GAPPS: PMI und IPMA/GPM könnten nun ihre Zertifizierungen gegenseitig anerkennen

17.09.2010

2008 hatten PMI und IPMA beschlossen daran zu arbeiten, ihre Zertifizierungen gegenseitig anzuerkennen. Seitdem habe ich darüber aber nicht weiteres in Erfahrung bringen können. Die Tage fiel mir aber der Entwurf des Frameworks für performancebasierte Kompetenzstandards für Programmmanager der GAPPS (Global Alliance for Project Performance Standards) in die Hände. Der Entwurf ist frei verfügbar und es wird gerade zu Kommentaren eingeladen. Analog gibt es bereits ein Framework für Projektmanagement-Kompetenzstandards.

Das Ganze ist allein deshalb höchst relevant, weil unter anderem PMI, IPMA, GPM, diverse Universitäten und Unternehmen wie American Express, Motorola und Shell beteiligt sind. Bei den konkreten Beiträgen tauchen dann auch noch Namen wie die NASA und die APM Group auf.

Wie kann GAPPS nun die Standards und Zertifizierungen einander konkret näherbringen?

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