Wer will denn noch in den USA ein Projekt machen…

In den vergangenen Jahren sind wir ja schon dafür sensibilisiert worden, dass die Einreise in die USA nicht unbedingt angenehm ist. Wenn man nun als selbständiger Projektmanager den Vertrag und alle anderen Papiere in der Tasche hat und dann sinnlos kassiert und schlimmstenfalls zurückgeschickt wird, hat man einen erheblichen Ausfall an Einnahmen zu befürchten bis das nächste Projekt ruft. Macht das noch Sinn?

Eine hochrangige von den USA eingeladene pakistanische Militärdelegation hat die Frage klar mit Nein beantwortet, nachdem sie auf dem Flughafen Dulles International Airport einem „langen und erniedrigenden Verhör“ unterzogen wurden. Es ist ja nett, dass das einladende Pentagon den Vorfall bedauert, aber es zeigt auch ganz klar, dass man bei allen USA-Projekten einen Risikozuschlag einkalkulieren sollte.

Hatten Sie bereits derartige Probleme im Rahmen von Projekten in den USA?

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