(Agile) Oath of Non-Allegiance – Über den Horizont blicken statt Brett vorm Kopf

Wenn sich einer der Väter des Agilen Manifests kritisch zu Wort meldet, ist das eine Gelegenheit hinzuhören. Alistair Cockburn geht das Gezänk und die Borniertheit vieler Agilisten so auf die Nerven, dass er den Oath of Non-Allegiance vorschlägt:

I promise not to exclude from consideration any idea based on its source, but to consider ideas across schools and heritages in order to find the ones that best suit the current situation.

Jesse Fewell, derzeit intensiv im Feld PMI und Agile unterwegs, schlägt in die gleiche Kerbe. Ich kann mich nur anschließen, denn erfolgreiche Projektmanagement-Systeme sind noch nie dadurch befördert worden, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht, d.h. die eigene Methode, sei es nun agil oder konservativ, für den einzig richtigen PM-Pfad hält…insofern:

UPDATE: Man kann zwar technisch den Oath durch Kommentar auf der Webseite versuchen zu unterschreiben, in der Praxis wird aber wohl zensiert, so dass nicht mehr viel übrig bleibt…

Eine Antwort zu (Agile) Oath of Non-Allegiance – Über den Horizont blicken statt Brett vorm Kopf

  1. […] This post was mentioned on Twitter by woomera, Andreas Heilwagen. Andreas Heilwagen said: (Agile) Oath of Non-Allegiance – Über den Horizont blicken statt Brett vorm Kopf: http://wp.me/ph8DD-1AB #pmot #pmde […]

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