Twitter-Erfolg abseits der Mainstream-Metriken

Derzeit stellt hauptsächlich die Anzahl der Follower bei Twitter eine Metrik für die Wichtigkeit eines Accounts dar. Passend dazu gibt es diverse Tools, mit denen man nach thematisch passenden Followern suchen kann um ihnen automatisiert zu folgen um selbst wieder Follower zu gewinnen. Ca. 75% aller neuen Hinweise zu neuen Followern meines Accounts fallen in diese Kategorie (und werden von mir ignoriert). Aber was macht nun wirklich Erfolg auf Twitter aus?

Wirklich nachhaltig dürften nur die Leser sein, die die Tweets auch lesen. Insofern bin ich kein nachhaltiger Leser, denn bisher fehlt mir noch das Tool um intelligent die wertvollen Tweets aus dem Rauschen zu filtern. Falls jemand schon die nächste Toolgeneration nach TweetDeck und Freunden entdeckt hat, freue ich mich über den Tipp ,-)

Einen guten Ansatz finde ich den proprietären Algorithmus von the plan is, um die Relevanz von Postings mit dem Tag #pmot (project managers on twitter) zu errechnen. Zu gerne wüsste ich, welche Faktoren eingerechnet werden. Aber wie bei vielen anderen Metriken auch, würde hier Goodheart’s Gesetz greifen und die Metriken in kürzester Zeit ad absurdum geführt werden.

Insofern werde ich auch weiter meine Blogpostings über Twitter ankündigen, auf so manches gute Posting anderer Blogs hinweisen und abwarten wann Twitter endlich erwachsen und das Potential der vielen wertvollen „Content-Stecknadeln“ dort gehoben wird.

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