Waving & Weaving – erste Erfahrungen mit Google Wave im Projektmanagement

Nach den ersten Tagen in Google Wave auf dem Weg einen Text zum Thema Stakeholdermanagement gemeinsam zu verfassen (vgl. auch Postings in diesem Blog vom 21.12. und vom 22.12.), zeichnen sich erste Erkenntnisse ab:

Google Wave ist eine Kreuzung von Mail, Chat, Echzeit-Bearbeitung von Dokumenten durch Gruppen und dem größten Datenkraken der Welt. Während ich das oben gezeigte Zitat schrieb, fingen die Kollegen an gleichzeitig daran zu editieren und ich merkte, dass der Text nicht mir gehört. In anderen Dokumenten haben die Änderungen der anderen Autoren wieder neue Ideen bei mir ausgelöst. So fing ich an den gerade geschriebenen Satz, unter dem ein Kommentar von jemand anderem entstand, gleich weiterzuentwickeln. Quasi wie eine stille Diskussion…

Auf der einen Seite macht es natürlich eine Menge Spaß, dass neue Tool auszuprobieren und herauszufinden, welchen Regeln die Zusammenarbeit implizit gehorcht und was die Erfolgsfaktoren sind. Auf der anderen Seite hat sich bereits herausgestellt, dass die Strukturierungsmöglichkeiten sehr begrenzt sind. Somit haben wir aktuell eine ganze Sammlung von Waves:


Bedenklich an der ganzen Angelegenheit ist, dass die eigenen Daten nicht wieder gelöscht werden können. Sofern man eigene Absätze löscht, kann man den Vorgang im „Playback“ jederzeit nachvollziehen. Zusätzlich liegen die Daten derzeit bei Google, d.h. die Kontrolle geht größtenteils verloren und Google vergisst nicht.

Derzeit sammele ich Ideen und recherchiere für unser „Ergebnis“, als Nächstes ist das PM3-Werk der GPM dran.

Eine Antwort zu Waving & Weaving – erste Erfahrungen mit Google Wave im Projektmanagement

  1. […] dann beschrieb Herr Heilwagen, wie sich die ersten Arbeitsschritte mit Google Wave darstellten. Unter Waving & Weaving – erste Erfahrungen mit Google Wave im Projektmanagement lässt sich das Glück und Leid nachlesen. Als negativ hat sich dabei laut Heilwagen die Tatsache […]

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