Die Steinsuppe – oder wie man Stakeholder „onboarded“

Praxis (Icon)Sigrid Hauer hat wieder eine ihrer wunderbaren „Geschichten“ gepostet. Da das Thema Stakeholder in kürzester Zeit an einen Tisch bringen diese Woche bei mir dominierte, hier dazu die Geschichte über die Steinsuppe.

Im Grunde genommen verwendet der Soldat in der Geschichte eine Zwiebeltechnik, in dem er zunächst seine Suppe mit einem Stein beginnt und die Dorfbewohner nacheinander dazu bringt jeweils ein kleines Stück beizutragen, bis am Ende eine leckere Suppe entsteht.

Wie sollten Sie nun als Projektmanager vorgehen?


Machen Sie es mit Stakeholdern genauso! Liefern Sie einen Aufschlag, der Interesse weckt und Ihre Kompetenz dokumentiert. Dann fangen Sie die wichtigsten Personen, die dem Thema am nächsten stehen in zuerst Einzelgesprächen ein und arbeiten sich schrittweise immer weiter nach „außen“ vor mit weiteren Einzelgesprächen, Meetings oder Telefonkonferenzen. Denken Sie daran, dass jeder Stakeholder, den Sie an Bord geholt haben, auch gleichzeitig die Erwartungshaltung hat ab dann angemessen von Ihnen mit Informationen versorgt zu werden bzw. seine Bedenken und sein Feedback bei Ihnen plazieren zu können. Umgekehrt können Sie natürlich auch die „Kick-off-Variante“ verwenden und nach „Onboarding“ der wichtigsten Stakeholder die anderen Interessierten Parteien in einem Schwung einbinden.

Zur Dokumentation des Vorgehens eignet sich zum Beispiel der Kommunikationsplan von pm-templates.de.

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