Zeitmanagement #1: das Noguchi-Ablagesystem (Get Things Done)

Praxis (Icon)Welche vermeidbaren Zeitfresser pflegen Sie? Als letztes sind bei mir ein Großteil der Webseiten RSS-Feeds gewichen. Falls Sie sich noch mit umfangreichen Papierablagen herumschlagen, könnte das von Stephan List beschriebene Noguchi-System helfen.

Dabei landet jedes Dokument (welches Sie leider noch nicht gescannt haben), in einem eigenen Briefumschlag und wird manuell „getaggt“. Was immer angefasst wird, wird wieder links auf dem Regal einsortiert. Somit wandern die Dokumente mit abnehmenden Zugriffen nach rechts. Wenn Sie von rechts nach links ausmisten (abheften, Ablage P, etc.), kann der Aufwand bei langfristig konstanter Dokumentenzahl überschaubar bleiben.

Implizit verwende ich schon länger ein ähnliches System in meinen Ablagemappen. Jetzt weiß ich, wie es in logischer Konsequenz aussieht. Allerdings landen meine Dokumente schnellstmöglich gescannt auf dem Rechner um die Zugriffsgeschwindigkeit zu erhöhen.

2 Antworten zu Zeitmanagement #1: das Noguchi-Ablagesystem (Get Things Done)

  1. […] für viele von Ihnen ein spannendes Thema zu sein laut Blogstatistik. Nachdem mir zuerst das Nogutchi-Ablagesystem über den Weg lief, habe ich bei Recherchen ein GTD-Blog mit einer Quick Reference Card gefunden. […]

%d Bloggern gefällt das: