Mac im Projektgeschäft?

Definitiv ja! Stefan Hagen hat sich in seinem Blog nun auch als Mac-User geoutet. Letztendlich trieb mich die Frage danach, ob ich im Alter einmal stolz darauf sein würde, all die Fehler von Microsoft und den Applikationsentwicklern auf der Plattform seit MS-DOS, irgendwie umgangen oder korrigiert zu haben. Die klare Antwort: nein! Mir ist mein Leben zu schade dafür.

Letztendlich spare ich seit dem Umstieg auf den MacBook Pro seit April letzten Jahres täglich 1-1,5h verlorene Arbeitszeit durch schnellere Bedienung und ein mehr oder weniger fehlerarmes Betriebssystem. Das macht sich gerade für mich als Selbständigen erheblich bemerkbar. Wer will schon einen Epson-Scanner-Treiber 2,5h installieren, wenn es auch in 1 Minute geht.

Alle „fehlenden“ Applikationen aus der Windowswelt laufen bei mir unter Parallels. Damit befinden sich am Bildschirmrand zwei Startleisten, die Fenster passen sich nahtlos in die Apple-Welt ein.

Allerdings muss ich auch eine Warnung aussprechen. Die Zeitgewinne fährt man nur ein, wenn man komplett auf den Mac wechselt und sich von Outlook etc. verabschiedet. D.h. man sollte nicht von Windows-zentrischen Backends abhängig sein welche keinen offenen Standards unterstützen.

In diesem Sinne möchte ich allen Mut wünschen sich näher mit einem Umstieg zu beschäftigen.

2 Antworten zu Mac im Projektgeschäft?

  1. Frank Blome sagt:

    Laut vieler unserer Kunden ist mit Merlin (http://www.projectwizards.net/de/merlin) ein sehr mächtiger, aber auch gut zu benutzender Vertreter der PM-Gilde verfügbar.

  2. […] gewinnt Award Vor einiger Zeit schrieb ich über den Einsatz eines Mac im Projektgeschäft. Merlin erscheint mir als die geeignetste Software für nicht-webbasiertes […]

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